Tag 4 - Rückreise

Dienstag, 10.04.2018

 

Flughafen Lissabon

Da die Nacht ja etwas länger ging, waren wir auch erst um 10 am Frühstücksbuffet. Das Meiste war natürlich schon abgegrast, also machten wir uns an den „Resten“ zu schaffen. Um viertel vor 11 checkten wir dann aus und fuhren mit der Metro zum Flughafen. Eigentlich wollten wir schon mal einchecken und dann noch zum Parque das Nações, dem Expo Gelände von 1998 fahren.

Allerdings regnete es eh, und der Check-In bei TAP zog sich ewig hin. Man kann nur am Automaten einchecken und muss danach seine Koffer am Baggage Drop Schalter abgeben. So weit, so gut. Allerdings bekamen von 6 Leuten nur 2 ihre Bordkarte und den Gepäckaufkleber, der Rest bekam nur eine Art Bordkarte ohne Sitzplatz. Na das konnte ja was werden. Wir stellten uns trotzdem in die Schlange am Gepäcksachalter an. Als wir dann endlich an die Reihe kamen, konnten wir zumindest schon mal alle Koffer abgeben. Ich fragte direkt, ob ich einen Platz am Notausgang bekommen könnte, da ich in der Sardinendose sonst keinen Platz habe, das wurde mit von der deutschsprachigen TAP Mitarbeiterin nach einem kurzen Blick in den Computer aber verneint. Na klasse…

 

Rückflug mit überbuchtem Flug

Mittlerweile war es eh schon nach 12, also blieben wir im Flughafen und fuhren nicht mehr zum Park der Nationen. Wir schauten uns die startenden und landenden Flieger an, aßen noch etwas, und irgendwann war es dann endlich Zeit zum Gate zu gehen. Am Gate gab es keine Sitzplätze, also reihten wir uns in die lange Schlange ein. Als wir endlich an der Reihe waren, mussten die Leute mit Bordkarte ohne Sitzplatz erst mal neben dem Schalter warten. Insgesamt standen zum Schluss über 10 Leute neben dem Schalter und warteten auf ihr Ticket. TAP hatte den Abendflug, den wir eigentlich gebucht hatten, gestrichen und scheinbar alle Leute auf den Nachmittagsflug umgebucht. Dieser war jetzt aber scheinbar völlig überbucht. Das scheint bei TAP auch wohl keine Ausnahme zu sein. Ein holländisches Ehepaar, dass auch auf Tickets wartete, war wohl schon mal bei einem TAP Flug nicht mitgekommen und dementsprechend auch richtig bedient.

Wir sprachen mit den TAP Mitarbeitern am Check In und erklärten, dass wir eine Gruppe von 6 Personen sind, von denen jetzt noch 4 draußen stehen, und hatten Glück. Die ersten 4 freien Plätze gingen an uns und wir konnten endlich in den Flieger. Von den 4 Plätzen, waren 3 sogar im vorderen Teil mit den „Luxussitzen“, ich musste mich aber wieder in die Mini-Sitze quetschen.

Um 20 nach 3 hob der Flieger dann endlich ab, und glücklicherweise landeten wir früher als gedacht in Amsterdam. nach nicht einmal 2 ½ Stunden mit eingeklemmten Beinen setzet die Maschine gegen 18:40 Uhr Ortszeit in Schiphol auf. Was für eine Wohltat, jetzt lagen nur noch 2-3 Stunden wesentlich bequemere Autofahrt vor uns. Gegen halb 11 erreichten wir dann wieder die Heimat, mit vielen Eindrücken von einer tollen Stadt in einer wunderschönen Region.

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